Ich bin Nicole, 55 Jahre, Mama von drei Söhnen, ehemalige IT-Projektmanagerin, und heute Breathwork Coach und Mentorin für Frauen, die genug davon haben, nur zu funktionieren.
Es war ein ganz normaler Montagmorgen.
Das Wochenende war wie immer gewesen, Einkaufen, Haushalt, Hausaufgaben mit den Kindern, keine echte Erholung von einer ohnehin anstrengenden Woche. Ich saß im Büro bei meinem Chef, und plötzlich konnte ich nicht aufhören zu weinen.
Ich habe versucht weiterzumachen. Die Tränen liefen einfach weiter.
Nach einer Stunde hat mein Chef mich nach Hause geschickt. Ich bin spazieren gegangen, weinend, die ganze Zeit, ohne zu wissen warum. Zuhause habe ich versucht zu arbeiten. Es ging nicht.
Ein Freund hat zufällig gefragt, wie es mir geht, und hat mich auf den Gedanken gebracht, die psychologische Hotline anzurufen. Was ich getan habe. Und da begann meine Reise.
Drei Monate wurde ich begleitet. Ich habe angefangen zu verstehen, welche Muster mich im Stress gefangen hielten, wie sehr ich alles kontrollieren wollte, wie sehr ich funktioniert und mir keine echte Pause gegönnt hatte. Das war der Wendepunkt.
Ich habe angefangen zu tanzen, um wieder in meinen Körper zu kommen. Ich habe gelesen, gesucht, mich entwickelt.
Und dabei sind mir mehr und mehr Frauen aufgefallen, denen es genauso geht. Erfolgreich nach außen, erschöpft innen. Stark für alle, leer für sich selbst. Ihr inneres Licht erloschen.
Irgendwann war klar, dass ich die Corporate-Welt verlassen will, um Frauen zu begleiten. Nicht weil ich eine Methode gefunden hatte, sondern weil ich verstehe, was sie durchmachen. Und dann, letztes Jahr, bin ich fast zufällig in eine Breathwork-Ausbildung gerutscht. Einfach um ein weiteres Tool zu haben. Ohne zu ahnen, wie kraftvoll unser Atem wirklich ist, besonders für Frauen.
Was ich dort erlebt habe, und noch erlebe, hat alles verändert. Weil Breathwork endlich nicht über den Kopf geht, sondern über den Körper. Ganz unkompliziert, und sofort spürbar.
Ich arbeite mit Frauen, weil ich kenne, was sie durchmachen.
Dieses Funktionieren, das nach außen wie Stärke aussieht und sich innen wie Leere anfühlt. Diese Erschöpfung, die sich nicht durch Schlaf löst. Dieses Gefühl, neben sich zu stehen, statt wirklich da zu sein.
Und ich weiß, dass es einen Weg da raus gibt, nicht durch noch mehr Willenskraft, sondern durch den Körper, durch den Atem, durch echte Verbindung mit sich selbst.

Ich arbeite mit Frauen, weil ich kenne, was sie durchmachen.
Dieses Funktionieren, das nach außen wie Stärke aussieht und sich innen wie Leere anfühlt. Diese Erschöpfung, die sich nicht durch Schlaf löst. Dieses Gefühl, neben sich zu stehen, statt wirklich da zu sein.
Und ich weiß, dass es einen Weg da raus gibt, nicht durch noch mehr Willenskraft, sondern durch den Körper, durch den Atem, durch echte Verbindung mit sich selbst.

Ich komme nicht aus der spirituellen Bubble.
Ich komme aus über zwei Jahrzehnten Projektmanagement, aus Meetings in Männerwelten, aus To-do-Listen und Verantwortung.
Das bedeutet, ich verstehe dein Leben. Ich weiß, dass du keine Zeit für stundenlange Programme hast. Ich weiß, dass du Werkzeuge brauchst, die im echten Alltag funktionieren, nicht in einem Retreat irgendwo in den Bergen.
Breathwork und somatische Arbeit sind für mich deshalb kein Wellness-Extra, sondern das Präziseste, was ich kenne, um ein Nervensystem zu beruhigen, das zu lange im Alarm war.
Wenn du spürst, dass das dein Weg sein könnte, dann lass uns sprechen.
Zwanzig Minuten, kein Druck, kein Verkaufsgespräch. Nur ein echtes Gespräch darüber, wo du gerade stehst.
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